Kompetenzgruppe Selbstregulierung & Jugendschutz http://jugendschutz.eco.de Just another eco.de weblog Tue, 08 May 2012 10:32:21 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1 Von wegen Flop: Löschen kinderpornografischer Websites mit enorm hoher Erfolgsquote http://jugendschutz.eco.de/2011/03/04/von-wegen-flop-loschen-kinderpornografischer-websites-mit-enorm-hoher-erfolgsquote/ http://jugendschutz.eco.de/2011/03/04/von-wegen-flop-loschen-kinderpornografischer-websites-mit-enorm-hoher-erfolgsquote/#comments Fri, 04 Mar 2011 13:53:50 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=79 Oliver Süme im Interview bei Zapp: “Wir nähern uns der 100-Prozent-Marke beim Löschen im Ausland”

In der Debatte um das ausgesetzte Zugangserschwerungsgesetz, mit dem kinderpornografische Inhalte im Internet per Stoppschild “ausgesperrt” werden sollen, hat die eco Internet-Beschwerdestelle gute Argumente für “Löschen statt Sperren”: Über 99 Prozent der an eco gemeldeten und in Deutschland gehosteten Inhalte waren im Jahr 2010 innerhalb einer Woche gelöscht, im Ausland vorgehaltenen Inhalte waren zu über 84 Prozent in diesem Zeitraum offline.

Oliver Süme, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei eco, erklärte am Mittwoch bei Zapp im NDR, warum das Löschen so gut funktioniert: “Wichtig ist, dass man so früh und so oft wie möglich nachfasst, ob eine Meldung an einen ausländischen Provider erfolgreich war. Die eco Internet-Beschwerdestelle macht das werktäglich.”

Die ganze Sendung kann man sich beim NDR ansehen.

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Engagement der Internetnutzer gegen illegale Inhalte im Netz ungebrochen http://jugendschutz.eco.de/2010/02/08/engagement-der-internetnutzer-gegen-illegale-inhalte-im-netz-ungebrochen/ http://jugendschutz.eco.de/2010/02/08/engagement-der-internetnutzer-gegen-illegale-inhalte-im-netz-ungebrochen/#comments Mon, 08 Feb 2010 13:53:50 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=78 Statistik der Internet-Beschwerdestelle zum Safer Internet Day zeigt: Nutzer können eine Menge tun

Die Internet-Beschwerdestelle vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist im Jahr 2009 5987 Beschwerden nachgegangen, die aufmerksame Internetnutzer zu illegalen Inhalten wie Kinderpornografie, extremen Gewaltdarstellungen oder antidemokratischer Propaganda eingereicht haben. Die meisten Beschwerden gingen dabei zum Usenet ein (3018 Beschwerden), dicht gefolgt von Beschwerden über Inhalte auf Websites (2687). In 49 Prozent (2939) der Fälle handelte es sich um Darstellungen von Kindern in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung, rund 40 Prozent der Beschwerden bezogen sich auf Kinderpornografie. Im Bereich der Websites ist ein signifikanter Anstieg der Beschwerden über kinderpornografische Inhalte zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu ist das Beschwerdeaufkommen über politisch extremistische Inhalte im Jahr 2009 weiter rückläufig gewesen. Der Anteil liegt im Jahr 2009 lediglich bei 5 %.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2009 eine enorme Steigerung der Beschwerdezahl (19 %).  Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die Meldebereitschaft bei den Internetnutzern steigt. Alexandra Koch erklärt, warum das ein gutes Zeichen ist: „Das zeigt, dass die Menschen für das Thema sensibilisiert sind und sich engagieren möchten. Genau das brauchen wir: Leute, die mithelfen, diese Inhalte aus dem Internet zu entfernen.“ Auf einen Anstieg oder Abnahme der jeweiligen illegalen Inhalte im Internet lassen die aktuellen Zahlen nicht schließen.

Beschwerden, die bei der Internet-Beschwerdestelle eingehen, werden zunächst einer umfassenden juristischen Prüfung unterzogen. Verstößt der gemeldete Inhalt gegen die einschlägigen Jugendmedienschutz- oder Strafgesetze, wird der Inhalte-Anbieter direkt aufgefordert, den Inhalt zu ändern. Auch die Host-Provider können direkt kontaktiert werden, damit sie die illegalen Inhalte entfernen. „Diese reagieren dann in den meisten Fällen innerhalb weniger Stunden, bis die betreffenden Internetseiten gelöscht sind. Durch die internationale Vernetzung und den direkten Kontakt zu den Providern haben wir oft schnelle Erfolge“, sagt Alexandra Koch, die auf eco-Seite die Internet-Beschwerdestelle leitet.

In gravierenden Fällen kann die anonymisierte Beschwerde auch direkt an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben werden. Sabine Frank, Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter ergänzt: „Jede Meldung kann helfen, strafbare Inhalte im Netz zu finden oder sogar die Täter zu fassen. Wir nehmen die stetig steigende Anzahl an eingehenden Beschwerden als Auftrag, um auch weiterhin gezielt gegen jugendgefährdende Inhalte in Telemedien vorzugehen.“

Die Internet-Beschwerdestelle ist im internationalen Beschwerdestellen-Netzwerk INHOPE organisiert und leitet Beschwerden, die im Ausland gehostete  Inhalte betreffen, an die ent-sprechende Partner-Hotline weiter. INHOPE hat Beschwerdestellen in 31 Ländern. Zusätzlich werden strafbare Inhalte zur Anzeige gebracht und in Fällen von Kinderpornografie das Bundeskriminalamt informiert.

Internetnutzer können rechtswidrige Inhalte anonym melden unter www.internet-beschwerdestelle.de. Gemeldet werden können rechtswidrige, insbesondere jugend(medien)schutzrelevante Inhalte, die beispielsweise auf Webseiten, in E-Mails, Tauschbörsen, Chats, Newsgroups oder Foren gefunden werden.

Weitere Informationen unter www.internet-beschwerdestelle.de . Informationen zu INHOPE und dem Safer Internet Day unter http://www.sidfair.org/web/inhope/home .

Journalisten finden eine Grafik zum Bearbeitungsprozess einer Beschwerde unter http://www.eco.de/dokumente/Grafik_Internet-Beschwerdestelle.pdf.

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Internetwirtschaft vernetzt sich und macht den Kampf gegen Kinderpornografie effizienter http://jugendschutz.eco.de/2009/11/27/internetwirtschaft-vernetzt-sich-und-macht-den-kampf-gegen-kinderpornografie-effizienter/ http://jugendschutz.eco.de/2009/11/27/internetwirtschaft-vernetzt-sich-und-macht-den-kampf-gegen-kinderpornografie-effizienter/#comments Fri, 27 Nov 2009 13:53:50 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=77 Verband der deutschen Internetwirtschaft unterstützt neues Bündnis gegen Kinderpornografie

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. ist Gründungsmitglied des heute offiziell startenden neuen Bündnisses gegen Kinderpornographie mit dem Namen „White IT“. Die Bündnispartner (IT-Unternehmen, Verbände der Internetwirtschaft, Opferschutzverbände, Ärztevertreter und Wissenschaftler) verpflichten sich, durch Selbstkontrolle, technische Lösungen, Prävention und rechtliche Maßnahmen den Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet voranzutreiben.

Dazu Prof. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender von eco: „Wir möchten mit unserer langjährigen Erfahrung bei der Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet einen Beitrag dazu leisten, dieses Bündnis zu einem Erfolg zu machen. Die Bündnispartner können dabei von unserem internationalen Netzwerk profitieren. Wenn wir koordiniert vorgehen, arbeiten wir effizienter. Das dient dem Opferschutz, denn es bedeutet, dass entdecktes Material binnen kürzester Zeit gelöscht wird, und dass Hinweise auf die Täter sofort zu den richtigen Ansprechpartnern bei den Strafverfolgern gelangen.“

Die Mitglieder des Bündnisses „White IT“ sind (Stand: 27.11.2009): Ärztekammer Niedersachsen, Avira GmbH, Auerbach-Stiftung, BITKOM e.V., Computacenter AG & Co oHG, Cybits AG, Deutscher Kinderschutzbund e.V., Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) e.V., EWE Tel GmbH, Freiwillige Selbstkontrolle Mulitmedia-Diensteanbieter e.V., Fujitsu Technology Solutions GmbH, IBM Deutschland, Leibniz Universität Hannover, Microsoft Deutschland GmbH, Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration, ORACLE Deutschland GmbH, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, Software AG, Secude IT Security GmbH, Universität Potsdam – Hasso Plattner Institut.

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Nach zehn erfolgreichen Jahren: Globales Netzwerk rüstet im Kampf gegen Kinderpornografie weiter auf http://jugendschutz.eco.de/2009/11/04/nach-zehn-erfolgreichen-jahren-globales-netzwerk-rustet-im-kampf-gegen-kinderpornografie-weiter-auf/ http://jugendschutz.eco.de/2009/11/04/nach-zehn-erfolgreichen-jahren-globales-netzwerk-rustet-im-kampf-gegen-kinderpornografie-weiter-auf/#comments Wed, 04 Nov 2009 13:53:49 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=76 eco zum zehnjährigen Gebutstag des Trusted Network INHOPE

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. ist Gründungsmitglied des internationalen Trusted Network von Internet-Beschwerdestellen INHOPE (ww.inhope.org), das an diesem Mittwoch in Brüssel seinen zehnten Geburtstag feiert. Die Mitglieder von INHOPE sind Hotlines aus über 30 Nationen weltweit. Ihre Aufgabe ist es, Beschwerden von Internetnutzern über illegale Internet-Inhalte entgegen zu nehmen, zu prüfen und gegebenenfalls durch Kontakt zu Providern und Strafverfolgungsbehörden für die Löschung der Daten zu sorgen, auch über Grenzen hinweg. Insgesamt haben INHOPE-Mitglieder bereits mehr als 3 Millionen Beschwerden bearbeitet. Internet-Beschwerdestelle (www.internet-beschwerdestelle.de) heißt die von eco und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadienste e.V. (FSM) betriebene Anlaufstelle des Netzwerkes in Deutschland. Die Effizienz der internationalen Zusammenarbeit wird durch eine neu geschaffene Datenbank einen gewaltigen Schub bekommen.

Dazu Prof. Michael Rotert Vorstandsvorsitzender von eco: „Das Netzwerk INHOPE ist eine klassische Erfolgsgeschichte. Es wurden nicht nur zahllose, zum Teil spektakuläre Fahndungserfolge und Strafverfahren durch unsere Zusammenarbeit möglich gemacht, sondern vor allem stetig das Netz gesäubert von Inhalten, die keiner dort sehen will. Dass diese Arbeit so wenig ins Auge fällt, ist auch ein Erfolg, denn es zeigt, dass – auch dank unserer Arbeit – der normale Internetnutzer eben nicht mit Kinderpornografie konfrontiert wird. Wir werden mit unserer Datenbank, die vorrangig dazu dient, die effizientere Bearbeitung von Beschwerden sicherzustellen, nebenbei auch laufend fundierte Daten über die Speicherorte von Kinderpornografie erhalten – eine wichtige Information für die internationale Politik im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern.“

Gemeinsam mit ausländischen Beschwerdestellen sowie der FSM hat eco 1999 das Netzwerk INHOPE gegründet. Das internationale Netz von freiwilligen Selbstkontrollen im Internet hat das Ziel, Kinderpornografie und andere kriminelle Inhalte im Internet zu eliminieren und junge Leute vor schädigender und illegaler Verwendung des Internets zu schützen. Das Trusted Network ermöglicht die Weiterleitung von Beschwerden, damit illegale Inhalte in deren Ursprungsland bekämpft werden können. Die INHOPE-Beschwerdestellen tauschen ihre Erfahrungen über Verfahrens- und Vorgehensweisen aus. INHOPE -Mitglieder verpflichten sich in ihrem Code of Practice zu Transparenz hinsichtlich ihrer Verfahrensweise und ihrer Bewertungsrichtlinien. Die Hotlines und ihre Mitarbeiter sind sicherheitsüberprüft und –geschult und haben nachgewiesen, dass sie eng mit Strafverfolgungsbehörden und Internetunternehmen ihres Landes zusammenarbeiten.

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Keine Angst vor dem Internet! http://jugendschutz.eco.de/2009/09/02/keine-angst-vor-dem-internet/ http://jugendschutz.eco.de/2009/09/02/keine-angst-vor-dem-internet/#comments Wed, 02 Sep 2009 13:48:43 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=70 eco und Lehrer-Online schulen Lehrer für sicheren Umgang mit dem Netz und Einsatz digitaler Medien im Unterricht

Wer die Risiken kennt und mit ihnen umzugehen weiß, kann auch Kindern und Jugendlichen vermitteln, wie sie sicher im Internet unterwegs sind. Obwohl sie eine der ersten Anlaufstellen in Sachen Medienkompetenz sein könnten, haben Lehrer oft zu wenig Zeit, sich um das Thema zu kümmern. Auch Informationen zu rechtlichen Grundlagen für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht sind für Lehrkräfte vielfach nicht einfach zu bekommen. Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. vermittelt zusammen mit der lo-net GmbH, der Betreibergesellschaft des größten deutschsprachigen Lehrer-Portals Lehrer-Online, nun Lehrern in der Auftaktveranstaltung der Seminarreihe „Schulen surfen – aber sicher!“ am 28.9.2009 in Köln die wichtigsten Grundlagen.

Von der gesellschaftlichen Rolle des Internet über den Einsatz digitaler Medien in der Schule bis zu typischen Risiken und Gefahren beim Surfen informieren Experten des eco und von lo-net ausführlich und geben Hinweise zum rechtssicheren Umgang mit digitalen Inhalten. Dabei geht es um Datenschutz, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht. Hierzu stehen beispielsweise Soziale Netzwerke und Bewertungsplattformen für Lehrkräfte immer wieder im Mittelpunkt. „Wer in Social Networks zu viel Privates von sich preisgibt, personenbezogene Daten verrät oder sogar Bilder einbindet, die in fragwürdige Zusammenhänge gebracht werden können, kann in der Tat Probleme bekommen – zum Beispiel bei der Jobsuche. Wichtig ist aber auch die andere Seite: Was darf man tun, ohne anderen damit Schaden zuzufügen? Was ist rechtlich erlaubt, womit macht man sich möglicherweise strafbar?“, sagt eco-Rechtsanwalt Frank Ackermann, Mitinitiator des Lehrerseminars ,Schulen surfen – aber sicher!’. „Wenn Kinder frühzeitig lernen, was man im Internet tun kann und was man lieber lassen sollte, können sie es sinnvoll nutzen, Spaß haben und nicht zuletzt auch einiges lernen.“ Nadja Tholen von der lo-net GmbH fasst zusammen: „Das Kompaktseminar unterstützt Lehrer dabei, zum kompetenten Multiplikator in Sachen Medienkompetenz zu werden.“ Dabei können die Teilnehmer des Seminars sich bei den Kollegen Anregungen holen: In einem Elevator Pitch präsentieren Schulen, wie sie mit digitalen Medien umgehen.

Das Seminar „Schulen surfen – aber sicher!“ findet statt am 28.9.2009 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. in Köln, Lichtstr. 43i, 50937 Köln. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung über die Website http://www.eco.de/veranstaltungen/1161_6808.htm aber erforderlich. Teilnehmen können Lehrer aller Jahrgangsstufen und Schulformen.

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Herausragende Ideen für sicheres Surfen an Schulen gesucht http://jugendschutz.eco.de/2009/02/10/herausragende-ideen-fur-sicheres-surfen-an-schulen-gesucht/ http://jugendschutz.eco.de/2009/02/10/herausragende-ideen-fur-sicheres-surfen-an-schulen-gesucht/#comments Tue, 10 Feb 2009 13:48:42 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=69 Wettbewerb zu Medienkompetenz und Online-Sicherheit von eco, Lehrer-online und Deutschland sicher im Netz

“Schulen surfen – aber sicher!“ – unter diesem Motto startet heute zum Safer Internet Day ein Schulwettbewerb, der Lehrer und Schüler für die Gefahren im Internet sensibilisieren soll. Gesucht sind herausragende Best Practice-Konzepte, die die unterschiedlichen Aspekte von Sicherheit im Internet aufgreifen. Das Themenspektrum reicht dabei von der gezielten Vermittlung entsprechender Kenntnisse an Lehrkräfte über Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für das Thema bis hin zu technischen Schutzmaßnahmen. Initiatoren des Wettbewerbs sind der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., das größte deutschsprachige Lehrerportal Lehrer-Online (lo-net GmbH) und Deutschland sicher im Netz e.V.

Mitmachen können Lehrer aller Klassenstufen und Schularten, auch die Schüler können in die Konzeptentwicklung einbezogen werden. Jede Schule kann ein Konzept einreichen, die besten drei gewinnen ein Seminar zu „Gefahren im Internet“, in dem die Experten des eco alles Wissenswerte zur Sicherheit im Netz vermitteln. Außerdem wartet ein attraktiver Sachpreis auf die erstplatzierte Schule. Die Experten-Jury setzt sich zusammen aus Vertretern der Initiatoren. Die Prämierung findet im Rahmen einer von lo-net GmbH und eco ausgerichteten Informationsveranstaltung „Gefahren im Internet“ am 14. Mai 2009 in Köln statt.

Die Konzepte können bis 31.3.2009 vorzugsweise als pdf-Dokument per E-Mail an nadja.tholen@lo-net.de eingereicht werden, außerdem per Post an lo-net GmbH, Sichwort: „Schulen surfen – aber sicher!“, Neusser Straße 93, 50670 Köln. Ausführliche Informationen zu Wettbewerb und Teilnahmebedingungen finden sich unter www.lehrer-online.de/wettbewerb-schulen-surfen.php und auf der didacta in Hannover (10.-14.2.2009) auf dem Stand von Lehrer-Online (Halle 15, Stand E67).

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Gemeinsamer Jugendschutz: eco kooperiert mit Lehrer-Online http://jugendschutz.eco.de/2008/12/16/gemeinsamer-jugendschutz-eco-kooperiert-mit-lehrer-online/ http://jugendschutz.eco.de/2008/12/16/gemeinsamer-jugendschutz-eco-kooperiert-mit-lehrer-online/#comments Tue, 16 Dec 2008 13:48:42 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=68 eco zur Zusammenarbeit mit der lo-net GmbH

Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und die lo-net GmbH haben eine umfangreiche inhaltliche Kooperation vereinbart. Zum Thema Internet und digitale Medien im Schul- und Bildungsbereich werden der Verband und die Betreibergesellschaft von Lehrer-online, dem größten Portal für Lehrkräfte im deutschsprachigen Raum, zusammenarbeiten.

Mit der Kooperation erweitert eco sein Engagement zum Schutz vor Gefahren im Internet. „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit Lehrer-Online jetzt verstärkt Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte erreichen“, sagt eco Geschäftsführer Harald A. Summa. „Zusätzlich zu unserer sehr erfolgreichen Internet-Beschwerdestelle können wir nun Lehrer gezielt informieren: Was gibt es Neues im Bereich Jugendmedienschutz? Was muss rechtlich beachtet werden, wenn als Klassenprojekt eine Webseite online gestellt wird?“ Der Verband stellt den Nutzern von Lehrer-Online die Kinderschutzprogramm-CD von  Microsoft, Bild, Deutschland sicher im Netz e.V. und eco kostenlos zur Verfügung. Den Rechtsbereich „lo-recht“ auf Lehrer-Online werden die Experten des eco zukünftig mit fachlichen Beiträgen zum rechtssicheren Umgang mit Medien im Schul- und Bildungsbereich unterstützen. Für das Jahr 2009 ist eine gemeinsame Veranstaltung für Lehrer zum Thema „Gefahren im Internet“ geplant.

Weitere Informationen zur Kinderschutzprogramm-CD finden sich unter www.eco.de/ arbeitskreise/5721.htm, zur Internet-Beschwerdestelle unter http://www.internet-beschwerdestelle.de/. Die von eco und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V. eingerichtete Hotline ist im Jahr 2008 allein auf Seiten des eco über 60.000 Hinweisen auf rechtswidrige Internet-Inhalte nachgegangen.

Das Angebot von Lehrer-Online findet sich unter http://www.lo-net.de/

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eco stellt wieder Vorstandsmitglied der International Association of Internet Hotlines (INHOPE) http://jugendschutz.eco.de/2008/06/02/eco-stellt-wieder-vorstandsmitglied-der-international-association-of-internet-hotlines-inhope/ http://jugendschutz.eco.de/2008/06/02/eco-stellt-wieder-vorstandsmitglied-der-international-association-of-internet-hotlines-inhope/#comments Mon, 02 Jun 2008 13:48:42 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=67 Frank Ackermann wird als Vizepräsident für eine weitere Amtszeit in den Vorstand gewählt.

INHOPE ist die Internationale Vereinigung von Internet Beschwerdestellen. Sie wurde 1999 als Bestandteil des EU Safer Internet Action Plan gegründet und koordiniert – kofinanziert von der Europäischen Union – die Arbeit von inzwischen 33 Hotlines aus 28 Ländern, die zusammen ein Trusted Network im Kampf gegen rechtswidrige und insbesondere für Kinder und Jugendliche schädliche Inhalte im Internet bilden.

INHOPE erarbeitet Standards der Hotlines für die Mitarbeit im Netzwerk, überwacht deren Einhaltung, und bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs auch Training und Arbeitshilfen für die Beschwerdebearbeitung. Erst der weltweite Zusammenschluß der Beschwerdestellen ermöglicht durch eine zügige Beschwerdeübermittlung an Partnerhotlines, die wiederum mit ihren nationalen Strafverfolgungsbehörden und Internetanbietern in Verbindung stehen, einen effizienten Kampf gegen die Schattenseiten des Internets.

Frank Ackermann, der seit 2003 für den Fachbereich Content des eco tätig ist, war im Mai 2007 zum Schatzmeister von INHOPE gewählt worden, bevor er von der Mitgliederversammlung am 29.05.2008 in Malahide (Irland) zum Vizepräsidenten der Organisation bestimmt wurde. In seiner neuen Position wird er sich wieder verstärkt der Koordination im Rahmen Erweiterung des INHOPE-Netzwerkes widmen und das Netzwerk in seiner Stärkung der Zusammenarbeit mit Akteuren der Internetindustrie unterstützen. INHOPE-Präsident Ruben Rodriguez (NCMEC, USA) wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie Mitglied ohne Geschäftsbereich Francis Kim (KISCOM, Korea). Neu in den Vorstand gewählt wurden der für die litauische Regulierungsbehörde RRT tätige Rytis Rainys (Schatzmeister) sowie Mari Laiho (Save the Children Finnland) als weiteres Mitglied ohne Geschäftsbereich. Weitere Informationen zu INHOPE unter http://www.inhope.org/

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Internet-Beschwerdestelle verzeichnet Anstieg der Beschwerden zu kinderpornographischen Inhalten http://jugendschutz.eco.de/2008/03/05/internet-beschwerdestelle-verzeichnet-anstieg-der-beschwerden-zu-kinderpornographischen-inhalten/ http://jugendschutz.eco.de/2008/03/05/internet-beschwerdestelle-verzeichnet-anstieg-der-beschwerden-zu-kinderpornographischen-inhalten/#comments Wed, 05 Mar 2008 13:48:42 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=66 Kooperation mit dem Bundeskriminalamt soll Zusammenarbeit im Bereich Kinderpornographie vertiefen

Im dritten Jahr ihres Bestehens konnte die gemeinsam vom eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) betriebene Internet-Beschwerdestelle (http://www.internet-beschwerdestelle.de/) ihre Arbeit erfolgreich ausbauen und gegen illegale Inhalte im Internet vorgehen. Mit der Internet-Beschwerdestelle ergreifen die Betreiber als Mitglieder von „“Deutschland sicher im Netz e.V.“ unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble eine von vielen Maßnahmen des Vereins zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus im Internet.

Die Hotline wird seitens der Europäischen Kommission im Rahmen des „Safer Internet Programmes“ finanziell gefördert. Sie bietet allen Internet-Nutzern die Möglichkeit, illegale Internetinhalte zu melden und informiert gleichzeitig über den sichereren Umgang mit dem Medium.

Im Jahr 2007 hat sich die Arbeit der Internet-Beschwerdestelle besonders auf kinderpornographische Inhalte konzentriert. In diesem Zusammenhang wurde im November 2007 eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bundeskriminalamt, der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, jugendschutz.net, eco und der FSM unterzeichnet, mit dem Ziel, kinderpornographische Inhalte im Internet durch eine effektivere Zusammenarbeit und verstärkte Koordination von Informationen aller Beteiligten einzudämmen. Hintergrund der vertieften Zusammenarbeit ist unter anderem die Zunahme an Beschwerden zum Thema Kinderpornographie im vergangenen Jahr.

Konkret hat die Beschwerdestelle dabei im Vergleich zum Jahr 2006 drei Prozent mehr Beschwerden zu kinderpornografischen Inhalten bearbeitet und sieben Prozent mehr dieser relevanten Beschwerden an das Bundeskriminalamt zur Verfolgung weitergeleitet. Ein noch deutlicherer Anstieg von ca. dreißig Prozent wurde bei englischsprachigen Spam-E-Mails verzeichnet, in denen Kinder zur „Vermittlung“ angeboten wurden. Zudem wurden mehr Beschwerden bearbeitet, die auf das Angebot zurückgingen, kinderpornographische Angebote zu beschaffen.

„Die Entwicklung der Beschwerdestellenarbeit in den letzten drei Jahren zeigt, dass die Nutzer die Einrichtung verstärkt wahrnehmen und kontaktieren. Gerade beim Thema Kinderpornographie sind wir auch auf die Nutzer angewiesen, um derartige Inhalte aus dem Netz zu verbannen. Die Kooperation mit allen relevanten Institutionen in Deutschland und Europa ist dabei unerlässlich, um erfolgreich zu sein“, sagt FSM-Geschäftsführerin Sabine Frank. 

„Insbesondere die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte über das Internet stellt eine nicht hinnehmbare Gefahr für Kinder und Jugendliche, aber auch das Gemeinwohl, dar. In diesem hochsensiblen Bereich ist ein geschlossenes Handeln aller erforderlich, die einen Beitrag zur Bekämpfung derartiger Inhalte leisten können. Die Internet-Beschwerdestelle ist ein gutes Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit und wirksamer Selbstkontrolle der Wirtschaft. Wir werden auch weiter entschlossen gegen illegale Machenschaften im Internet kämpfen.”, betont Harald A. Summa, Geschäftsführer des eco-Verbandes.

Die Internet-Beschwerdestelle ist Bestandteil von INHOPE, der internationalen Dachorganisation von Beschwerde-Hotlines (http://www.inhope.org/) mit derzeit 31 Partnerorganisationen weltweit und dem Ziel, illegale Inhalte im jeweiligen Ursprungsland einzudämmen.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) (http://www.fsm.de/) ist ein eingetragener Verein, der 1997 gegründet wurde und sich in erster Linie dem Jugendmedienschutz widmet. Zu den zentralen Aufgaben gehört die Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien. Neben der umfassenden Betreuung und Beratung der Mitglieder in Fragen des Jugendmedienschutzes zählen die Bearbeitung von Beschwerden über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Bereich des Jugendmedienschutzes sowie das Betreiben einer umfangreichen Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Erziehungsberechtigten. Mitglieder der FSM sind neben Anbietern von Onlineinhalten auch Suchmaschinenanbieter, Host- und Accessprovider sowie Mobilfunkanbieter. Unter dem Dach der FSM ist neben der Selbstkontrolle Mobilfunk auch die Selbstkontrolle der Suchmaschinenanbieter angesiedelt. Die FSM ist als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag anerkannt und hat dadurch ehemals öffentliche Aufsichtsaufgaben im Internet für ihre Mitglieder übertragen bekommen.

eco (http://www.eco.de/) ist seit über zehn Jahren der Verband der Internetwirtschaft in Deutsch¬land. Die mehr als 360 Mit¬glieds¬unter¬nehmen beschäftigen über 250.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von ca. 45 Mrd Euro jährlich. Im eco-Verband sind die rund 190 Backbones des deutschen Internet vertreten.

Verbandsziel ist es, die kommer¬¬¬zielle Nut¬zung des Internet voranzutreiben, um die Position Deutschlands in der Internet-Ökonomie und damit den Wirt¬schafts¬standort Deutschland zu stärken. Der eco-Verband versteht sich als Inter¬essen¬vertretung der deut¬schen Internetwirtschaft gegenüber der Politik, in Gesetz¬gebungs¬verfahren und in inter¬nationalen Gremien.

„Deutschland sicher im Netz“ (http://www.deutschland-sicher-im-netz.de/) ist ein 2006 gegründeter Verein, der aus der seit 2005 bestehenden gleichnamigen Initiative hervorgegangen ist. 13 Partner 13 Partnern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft haben sich das Ziel gesetzt, über den Verein “Deutschland sicher im Netz” das Bewusstsein von Verbrauchern und Unternehmen für einen sicheren Umgang mit dem Internet zu stärkern und gleichzeitig einen messbaren Beitrag für mehr IT-Sicherheit zu leisten.

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Ein schöner Erfolg für den Jugendschutz http://jugendschutz.eco.de/2007/12/04/ein-schoner-erfolg-fur-den-jugendschutz/ http://jugendschutz.eco.de/2007/12/04/ein-schoner-erfolg-fur-den-jugendschutz/#comments Tue, 04 Dec 2007 13:42:20 +0000 admin http://jugendschutz.eco.de/?p=60 eco Vorstand Oliver Süme

Das Internet ist auch bei Kindern auf dem besten Wege, zum Medium Nr. 1 zu werden. Sie schätzen es als Spiel-, Unterhaltungs-, Kommunikations-, Lern-, Arbeits- und Informationsmöglichkeit, und man muss sie nicht lange von den enormen Chancen überzeugen, die die grenzenlose Kommunikation ihnen bietet. Unser Ziel als Verband ist es, gemeinsam mit den Mitgliedern diese Chancen zu erweitern und für deren Wahrnehmung zu sorgen.

Deshalb haben wir die Initiative „Ein Netz für Kinder“, die am 29. November mit der von der Bundeskanzlerin Angela Merkel freigeschalteten Seite fragfinn.de offiziell gestartet ist, von Anfang an tatkräftig unterstützt. Wir haben in vielen Sitzungen gemeinsam mit den Partnern eine Whitelist mit kindgemäßen Angeboten entwickelt, und als Ergebnis ist ein sicherer Surfraum mit attraktiven Angeboten entstanden. Ein schöner Erfolg!

Allerdings: Ganz gleich wie viel wir tun – und wir tun eine Menge mehr, als die Öffentlichkeit gemeinhin wahrnimmt – es wird nie genug sein. Wer nach Belegen für das vermeintliche Scheitern der Bemühungen um mehr Jugendschutz sucht, wird immer fündig werden. Aber was wiegt schwerer: die Fortschritte oder die Rückschläge? Und vor allem: Haben wir eine Alternative zum eingeschlagenen Weg?

Wer glaubt, dem Internet sei mit Verboten ernsthaft beizukommen, der irrt sich. Genau wie ein kleines Kind entwickelt das Netz seinen „Trotz“, sucht immer wieder nach Möglichkeiten, gesetzte Grenzen zu umgehen, und manches wird umso attraktiver, je stärker es bekämpft wird. Und zudem kann man das Internet weder einsperren noch festhalten, noch nicht einmal am Ohr ziehen kann man ihm.

Insofern ist es sehr wichtig, den Nutzern, den Eltern und Kindern, Orientierung und praktische Hilfen zu geben. Wir von eco sind sehr stolz auf das gemeinsam Geschaffene, das ab jetzt die Kinder unter fragfinn.de erreichen wird. Nun suchen wir weitere Partner, die die Idee weitertragen helfen, in die Schulen, in die Kinderzimmer, zu den Eltern. Wäre das nicht etwas für Ihr Unternehmen?

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